Unsere besten Spots zum Wracktauchen

Hier findest Du die besten Wracks weltweit

Abenteuerlich, Geheimnis umwittert, rätselhaft: Wracks haben die Menschheit schon immer in ihren Bann gezogen. Kein Wunder, dass bei den meisten Tauchern gesunkene Schiffe ebenfalls ganz oben auf der Beliebtheitsskala stehen. Daher möchten wir Euch die aus unserer Sicht wohl schönsten Top 10 Wracks weltweit vorstellen. Für einen Wracktauchgang braucht man allerdings eine spezielle Ausbildung als auch Ausrüstung. Dies ist unabdingbar und überlebensnotwendig, vor allem dann, wenn man die Wracks betauchen (penetrieren) möchte.

7 Thistlegorm
5 Haven
4 USAT Liberty
8 BiancaC

Thistlegorm

Rotes Meer

Die Thistlegorm lief im April 1940 in Sunderland bei der Werft Joseph L. Thompson and Sons Ltd. vom Stapel. Der Name bedeutet im englisch-gälischen “Blaue Distel”. Die Thistlegorm war ein britisches Frachtschiff, welches am 06. Oktober 1941 während des zweiten Weltkrieges durch einen Bombenflugzeug der Deutschen Luftwaffe versenkt wurde. Das Wrack befindet sich im nördlichen Roten Meer nahe der Südspitze der Sinai-Halbinsel. Die Sichtweiten liegen bei ca. 20 Meter, Strömungen sind von leicht bis stark vorhanden. Sie wurde 1956 durch Jaques Cousteau entdeckte. An Bord waren Munition, Jeeps, Mienen, Handgranaten, Motorräder, Lokomotiven, Bahnwaggons, LKWs, diese können teilweise auch heute noch besichtigt werden.

Mehr Infos zur Thistlegorm
Ortung: –
Sicht: ca. 20 m
Strömung: Leicht bis stark
Schwierigkeitsgrad: Leicht bis mittel
Historisch: interessant
Fotografisch interessant: die Ladung der Thistlegorm
Biologisch interessant: Fledermausfische, Barrakudas, groĂźe Zackenbarsche, Makrelen, Krokodilfische
Minimale Tiefe: 3 m
Maximale Tiefe: 33 m
Länge des Schiffs: 126 m
Position: Nördliches Rotes Meer
Land: Ă„qypten5

Risiko 90points
Abenteuer 80points
Erfahrung 70points

Naranjito

Spanien

Die Isla Gomera oder auch Naranjito hatte nach ihrem ersten Einsatz auf den Weltmeeren unzählige Namen von unterschiedlichen Redereien bekommen, letztendlich blieb der Name “Naranjito” haften. Dieser wurde dem Frachter gegeben, da er voller Orangen war, als er am 13. April 1943 rund eine Seemeile vor Cabo de Palos in Südspanien gesunken war. Schuld war nämlich genau die Ladung von Orangen an Deck, welche durch einen heftigen Sturm verrutscht war und somit das Schiff zum kippen brauchte. Der Tauchplatz ist wegen des sehr gut erhaltenen Wracks und der unglaublichen Vielfalt an Fischen besonders interessant. Oft werden hier auch Mondfische (Mola Mola) gesichtet.

Mehr Infos zur Naranjito
Ortung: –
Sicht: ca. 20 m
Strömung: leicht bis stark
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittelschwer
Historisch: die Namensgebung durch die Ladung
Fotografisch interessant: gut erhaltenes Wrack, Schiff befindet sich in einem StĂĽck
Biologisch interessant: Zackenbarsche, Conger, Muränen, Mondfische, Nacktschnecken
Minimale Tiefe: 28 m
Maximale Tiefe: 44 m
Länge des Schiffs: 51 m
Position: Mittelmeer
Land: Spanien

Risiko 70points
Abenteuer 30points
Erfahrung 80points

S.S. Numidia

Rotes Meer

Die S.S. Numidia wurde 1902 in Glasgow gebaut und war als Britischer Dampfer auf den Meeren unterwegs, welcher für das Eisenbahnnetz der englischen Kolonie Material transportiert. An Bord befanden sich rund 97 Personen als am 28.Februar 1902 die Numidia aufgrund einer Fehlnavigation des wachhabenden Offiziers sank. Der Schiffsname fand seinen Ursprung in der geographischen Bezeichnung einer ehemaligen römischen Mittelmeerprovinz mit der Hauptstadt Carthargo. Diese Provinz umfasst heute etwa das Gebiet von Tunesien und Algerien. Besonders für Fotografen ist die S.S. Numidia besonders interessant aufgrund der Eisenbahnräder und bewachsenen Metalltrümmer.

Mehr Infos zur S.S. Numidia
Ortung: –
Sicht: ca. 20 m
Strömung: zeitweise sehr stark
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer bis schwer
Historisch: Eisenbahnnetze der englischen Kolonie
Fotografisch interessant: Eisenbahnräder und Achsen, der Mast, bewachsenen Metalltrümmer
Biologisch interessant: Graue Riffhaie, Schnapper, Makrelen, Thunfische und zahlreiche kleine Meeresbewohner
Minimale Tiefe: 10 m
Maximale Tiefe: 72 m
Länge des Schiffs: 140 m
Position: Nordspitze Brother lslands, Rotes Meer
Land: Ă„gypten

numidia_wrack
Risiko 90points
Abenteuer 90points
Erfahrung 90points

Haven

Mittelmeer

Die Haven, ein Öltanker, wurde 1973 in den Dienst genommen und bediente fortan verschiedene Rohöltransport-Routen in Nahost. Das Schiff wurde 1987 im Persischen Golf während des Iran-Irak-Krieges durch einen Raketenangriff schwer beschädigt. In Singapur konnte die Haven dann wieder repariert. Schließlich sank das Schiff in der Bucht von Arezano zwischen dem 11. bis 14. April 1991, wobei sechs Menschen ums Leben kamen und rund 50.000 Tonnen Öl ins Mittelmeer gelangten. Heute liegt das Schiff bei 82 Meter auf Grund. Obwohl die Haven eher für technische Taucher interessant ist, wird sie gerne auch zum Wracktauchen für Sporttaucher benutzt, da die höheren Aufbauten bei 24 Meter liegen.

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Ortung: –
Sicht: teilweise unter 10 m
Strömung: mittel bis schwer
Schwierigkeitsgrad: schwer
Historisch: ja
Fotografisch interessant: ja
Biologisch interessant: ja
Minimale Tiefe: 24 0 m
Maximale Tiefe: 82 m
Länge des Schiffs: 334 m
Position: In der Bucht von Arenzano bei Genua
Land: Italien

heaven_wrack
Risiko 90points
Abenteuer 80points
Erfahrung 70points

USAT Liberty

Indopazifik

Die USAT Liberty zählte zu den Frachtschiffen und war als Versorungsschiff auf den Weltmeeren unterwegs. Gebaut wurde das Schiff während des ersten Weltkrieges. 1942 wurde es von einem japanischen U-Boot torpediert und am Strand von Bali abgelegt. 1963 rutsche das Schiff durch einen Vulkanausbruch (Vulkans Agung) unmittelbar vor dem Strand von Tulamben/Bali ins Meer und ging dort auf Grund. Die USAT Liberty stand zuletzt im Dienste der US-Army und war beladen mit Kautschuk und Eisenbahnersatzteilen. Das Warack ist für alle Sporttaucherstufen zu betauchen. Selbst Freunde des Schnorchelns erleben hier ein absolutes Highlight. Allerdings wurde das Betauchen der Laderäume aufgrund der Einsturzgefahr eingeschränkt.

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Ortung: ca. 30 m vom Strand entfernt
Sicht: sehr gut
Strömung: mittel bis strak
Schwierigkeitsgrad: leicht
Historisch: ja
Fotografisch interessant: die gut erhaltene und stark bewachsene Schiffskanone
Biologisch interessant: ĂĽber 400 Fischarten und starker Pflanzenbewuchs
Minimale Tiefe: 3 m
Maximale Tiefe: 30 m
Länge des Schiffs: 134 m
Position: –
Land: Bali

Risiko 90points
Abenteuer 85points
Erfahrung 80points

MV Karwela

Mittelmeer

Die Karwela wurde am 18.08.2006 auf Anfragen der in Gozo ansässigen Tauchschulen fachgerecht versenkt und dient seither als natürliches Riff und Taucherattracktion. Das Passagierschiff wurde 195M/S Frisa II in Dienst gestellt. Im Jahr 1986 kam das Schiff dann nach Malta und wurde ein Jahr später durch Captain Morgan übernommen und auf den Namen Karwela umgetauft. Auf den leidenschaftlichen Wracktaucher wartet hier ein Schiff, von welchem Türen, Lukendeckel und Verschlüsse entfernt wurden. Besonderes Highlight ist der noch fast voll bestückte Maschinenraum. Die MV Karwela ist leicht über den Strand zu erreichen.

Ortung: –
Sicht: hervorragend
Strömung: mittel
Schwierigkeitsgrad: leicht
Historisch: nein, da es versenkt wurde
Fotografisch interessant: ja, Frachtraum ist fast voll bestĂĽckt
Biologisch interessant: zum Teil
Minimale Tiefe: 29 m
Maximale Tiefe: 42 m
Länge des Schiffs: 50 m
Position: –
Land: Malta, Gozo

Risiko 90points
Abenteuer 80points
Erfahrung 70points

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BiancaC - Die Titanic der Karibik

Karibik

Das Kreuzfahrtschiff BiancaC – auch die Titanic der Karibik – genannt, liegt nur wenige Seemeilen vor. St. Georges in der Karibik. Am frühen Morgen des 24. Oktober 1961 gab es eine Explosion im Maschinenraum und setzte das italienische Passagierschiff in Brand. Ganze zwei Tage hat es gedauert, bis die Flammen erloschen waren, kurz bevor das Heck in 50 Metern Tiefe auf den Meeresboden schlug. Das von Korallen verzierte Wrack der Bianca C sollte nur durch erfahrene Wracktaucher “penetriert werden”. Der Taucher findet hier eine üppige, farbenprächtige Flora & Fauna und erlebt wahrlich ein unvergessliches Abenteuer auf seiner Reise in die Vergangenheit.

Ortung: –
Sicht: 15-20 m
Wassertemperatur: 24°-29°
Strömung: leicht bis stark
Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer
Historisch interessant: Gesunken aufgrund einer Explosion und einem Brand
Fotografisch interessant:Wrack von Korallen verziert
Biologisch interessant:Heimat vom Flossenstrahl, Pfeilhecht, Manta, Schildkröten und Barschen sowie Haien
Minimale Tiefe: 30 m
Maximale Tiefe: 50 m
Länge des Schiffs: 200 m
Position: –
Land: Grenada, Karibik

Risiko 90points
Abenteuer 80points
Erfahrung 70points

B817 F

Pazifik

Das Flugzeug, welches zum Typ Bomber zählt befindet sich in einem nahezu intakten Zustand und ist ein Überbleibsel aus dem Zweiten Weltkrieg. Bei einer Länge von rund 22 Metern und einer Tiefe von 50 Metern, ist das Flugzeugwrack eher etwas für erfahrene Taucher und bietet diesen spannende jedoch sehr anspruchsvolle Tauchgänge im Pazifik. Zudem herrscht hier immer eine sehr starke Strömung, welches das Betauchen des Wracks sehr schwierig gestaltet.
Der Bomber ist am 12. Juli 1943 bei Papua Neuguinea ins Meer gestĂĽrzt und dient seither als natĂĽrliches Riff und Heimat zahlreicher Unterwasserlebewesen.

Ortung: –
Sicht: gut
Strömung: stark
Schwierigkeitsgrad: schwer
Historisch: intakter Bomber
Fotografisch interessant: ja
Biologisch interessant: nein
Minimale Tiefe: 50 m
Maximale Tiefe: 50 m
Länge des Schiffs: 22 m
Position: –
Cape Vogel, Milne Bay/Papua Neuguinea

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Risiko 90points
Abenteuer 90points
Erfahrung 60points

Bryansk

Schwarzes Meer

Der im August 1941 gesunkene Dampfer liegt heute als herrliches Riff in einer Tiefe von rund 16 Metern. Dank der hier befindlichen Sprungschichten hat man hervorragende Sichtweiten mit bis zu 15 Metern. Das Dampffrachtschiff liegt in der Urkraine bei Odessa und ist zum Betauchen ein eher leichtes Wrack. Es gab keinen Geleitschutz und so wurde das Frachtschiff in der Nähe des Hafens von den gegnerischen Flugzeugen versenkt. Die Bryansk liegt eben auf dem Meeresgrund. Leider ist es in einem schlechten Zustand und die Aufbauten sind fast völlig zerstört. Trotzdem lohnt sich eine Tauchexkursion zu diesem eindrucksvollen Wrack alleine wegen der herrlichen Flora & Fauna, welche hier zu finden ist.

Ortung: –
Sicht: 15 m
Strömung: wenig bis keine
Schwierigkeitsgrad: leicht
Historisch: –
Fotografisch interessant: ja
Biologisch interessant: Flora & Fauna
Minimale Tiefe: 9 m
Maximale Tiefe: 16 m
Länge des Schiffs: 100 m
Position: –
Ukraine

wrack_bryansk_schwarzes_meer
Risiko 90points
Abenteuer 80points
Erfahrung 70points

Precontinent II

Rotes Meer

die Precontinent II wurde 1963 erbaut und ist ein Unterwasserhabitat (eine sog. Unterwasserstadt). Das Unterwasserdorf Cousteaus befindet sich im Shaab Rumi im Sudan auf einer Tiefe von 9 – 30 Metern. Bei neun Meter befindet sich ein Einstieg in einen Hangar welcher 7 x 5 Meter ist. Besonderes Highlight an diesem Tauchplatz sind die zahlreichen Haie in einer faszinierenden Unterwasserwelt mit einer buten und vielfältigen Flora und Fauna. Bei den Tauchgängen an diesem außergewöhnlichen Tauchplatz ist mit wenig Strömung aber guten Sichtweiten zu rechnen. Durch seine niedrigen Tiefen ist die Unterwasserstadt für jeden Taucher zugänglich.

Ortung: –
Sicht: gut
Strömung: auf dem Plateau keine, an der Wand mittelstark
Schwierigkeitsgrad: leicht
Historisch: groĂźer Hangar mit Einstieg auf 9 m, Cousteaus Unterwasserdorf
Fotografisch interessant: ja
Biologisch interessant: Schwämme und Korallen
Minimale Tiefe: 9 m
Maximale Tiefe: 30 m
Länge des Schiffs: –
Position: –
Shaab Rumi/Sudan

Risiko 90points
Abenteuer 80points
Erfahrung 70points

Teti

Mittelmeer

Die Teti, welche zum Schiffstyp Dampffrachtschiff gehört, hat eine Länge von 72 Meter und liegt auf Grund in einer Tiefe von 34 bis 7 Meter vor der Nordwestspitze der Insel Vis in Kroatien. Der italienische Dampffrachter war am 23. Mai 1930 von Komiža aus in See gestochen und bei einem Unwetter durch einen Navigationsfehler an den Klippen der Felseninsel Mali Barjak zerschellt. Der Bug wurde bei diesem Zusammenstoß stark beschädigt, der Dampfkessel sowie der Laderaum, welche sich am Heck befunden haben sind relativ gut erhalten. Das Schiff dient heute als Heimat für zahlreiche Unterwasserlebewesen wie z. B. Conger, Meerbarben und Barsche, welche sich auch gerne aus Neugier dem Taucher nähern.

Ortung: 43°03.179’N – 16°02.366’E
Sicht: gut
Strömung: leicht bis mittelstark
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittelschwer
Historisch: Kiel, Laderaum, Dampfkessel
Fotografisch interessant: Steuerrad und Rehling
Biologisch interessant: Schwämme, Weichkorallen, Meerbarben, Conger
Minimale Tiefe: 7 m
Maximale Tiefe: 34 m
Länge des Schiffs: 72 m
Position: nahe der Insel Vis
Kroatien

Risiko 90points
Abenteuer 70points
Erfahrung 60points

Gosei Maru

Pazifik

Im Jahre 1944 war das Schiff beladen worden mit Kampffliegern, Wasserbomben, Torpedos und anderen militärischem Material und wurde somit für einen Angriff interessant. Dieser erfolgte dann prompt am 17.02.1944 durch feindliche Torpedos. Zu Beginn war es sehr gefährlich das Wrack zu betauchen, da es immer wieder passieren konnte, dass es zu Explosionen aufgrund der militärischen Fracht kam. Darauf hin hat man die Torpedos und Bomben gesprengt, um das Wrack für Taucher sicherer zu machen. Heute ist das Betauchen der Gosai Maru nicht mehr gefährlich. Trotzdem kann man auch heute noch auf Torpedos und Bomben stoßen.

Ortung: –
Sicht: gut
Strömung: leicht bis mittelstark
Schwierigkeitsgrad: leicht bis stark
Historisch: Torpedos, Wasserbomben, Flugzeug
Fotografisch interessant: Ruder und Propeller
Biologisch interessant: Schwämme, Weichkorallen
Minimale Tiefe: 3 m
Maximale Tiefe: 33 m
Länge des Schiffs: 82 m
Position: Truk Lagoon/Mikronesien
Mikronesion

Risiko 90points
Abenteuer 90points
Erfahrung 70points

Tipps zum Wracktauchen

Kleine aber nĂĽtzliche Tipps

Luft: ein Drittel fĂĽr den Hinweg, zwei Drittel fĂĽr den RĂĽckweg, das heiĂźt bei circa 140 bar wird der RĂĽckweg angetreten. Es sollte auch immer eine redundante Luftversorgung (separate Flasche mit separatem Automaten) mitgefĂĽhrt werden.

Licht: Es wird eine Lampe als Hauptlampe mitgefĂĽhrt, die mindestens so lange brennen sollte wie der geplante Tauchgang. Als Redundanz wird eine zweite Lampe mit gleicher Brenndauer mitgefĂĽhrt. Beide Lampen befestigt man am besten mit einem Karabiner am Jacket.

Leine: Ein Reel sichert den Rückweg. Es wird fest am Einstieg angebracht und den ganzen Tauchgang mitgeführt. Ideal ist eine angebrachte Plakette am Einstieg, um sicherzustellen, dass niemand die Leine löst. Reel und Lampe sollten in einer Hand geführt werden. Falls geplant ist, tief in das Wrack einzutauchen, sind alle fünf Meter Wegweiser in Form von Pfeilen mit Entfernungsangabe anzubringen. Übrigens: Der Kompass funktioniert meistens nicht, da das Metall des Wracks das Erdmagnetfeld stört. Weitere Ausrüstungsgegenstände wie Ersatzmaske, Messer und Scheren, Signalpfeife, Boje, Leuchtstäbe sowie Blitzer sollten ebenfalls mitgeführt werden.